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Die Elektrizitätsgenossenschaft Aettenschwil ersetzt alle bestehenden Zähler gegen neue G3-PLC-Smart Meter.

So wird sowohl die Energieauslesung als auch das Lastmanagement in Zukunft konsequent  mit dieser Technologie umgesetzt.

Die EGA Elektra ist hiermit eine der ersten in der Region, welche vollumfänglich auf die neue Technik aus dem Hause Landis+Gyr setzt.

    

Somit erfüllt die EGA Elektra bis Ende 2018 bereits eine der Vorgaben des neuen Energiegesetzes.

 

Was ist G3-PLC ?

 

Ein Stromnetz ohne ausreichende Kommunikation ist einfach ein Stromverteiler.

Durch die Hinzufügung von Zwei-Wege-Kommunikation wird das Stromnetz "intelligent" gemacht. Bis vor kurzem hat jedoch der Mangel an kosteneffektiver, standardisierter Kommunikation, die die Bandbreite, Zuverlässigkeit und Sicherheit bietet, die das Smart Grid benötigt, den Fortschritt und die Implementierung des Smart Grids weltweit behindert.

G3-PLC ™ wurde entwickelt, um den Bedarf der Industrie nach einem potenziell allgegenwärtigen Powerline-Kommunikationsstandard zu decken, der die Smart-Grid-Vision ermöglicht. G3-PLC ermöglicht eine schnelle und hochzuverlässige Kommunikation über das bestehende Powerline-Netz. Durch die Fähigkeit, Transformatoren zu überqueren, werden die Infrastrukturkosten reduziert, und mit der Unterstützung von IPv6 wird G3-PLC die Powerline-Kommunikation in die Zukunft unterstützen.

Zwei-Wege-Kommunikationsnetzwerke auf Basis von G3-PLC bieten Stromnetzbetreibern intelligente Überwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten. Die Betreiber werden in der Lage sein, den Stromverbrauch im gesamten Netz in Echtzeit zu überwachen, variable Tarife zu implementieren und den Stromverbrauch zu begrenzen, um Spitzenlasten besser bewältigen zu können.

Im Gegenzug haben die Verbraucher Echtzeit-Einblick in ihren Stromverbrauch und fördern so die Nachfrageseite. Durch die Einführung von variablen Tarifplänen werden die Nutzer ermutigt, den Stromverbrauch zu Spitzenzeiten zu reduzieren.

     

Letztendlich bieten intelligente Netzwerkmanagementtechniken eine intelligentere Lösung für die Umwelt. Anstatt mehr Kraftwerke zu bauen, um Worst-Case-Szenarien zu unterstützen, werden die Netzbetreiber in der Lage sein, vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen. Gleichzeitig wird das nachfrageseitige Management als eine Form der indirekten Erzeugung funktionieren, indem die Verteilung der Lasten besser ausgeglichen wird. 



 
 

 

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